Friedrich Schiller Schule Neuhausen

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Beratungslehrerinnen

Unsere Kolleginnen Frau Straub-Schwan und Frau Oberbach sind auch in diesem Schuljahr als Beratungslehrerinnen an unserer Schule tätig.

Gründe für eine Beratung können sein: Lern- und Leistungsprobleme, Lernstanderhebungen, Schullaufbahnberatung sowie belastende Schulsituationen unterschiedlichster Art wie Ängste oder ständig wiederkehrende Konflikte im Feld der Schule.

Die Beratung ist vertraulich, immer freiwillig und steht Eltern, Schülern wie Lehrern offen.

Zu erreichen ist:

Frau Straub-Schwan unter 0711-47748720 (bitte auf dem Anrufbeantworter Name und Telefonnummer aufsprechen!) oder per e-mail: BL.Straub-Schwan@dont-want-spam.web.de

Beratungstermine: Mittwochvormittag und Dienstagnachmittag jeweils nach Vereinbarung

Frau Oberbach unter 0173-9331642 oder per e-mail: bl.oberbach@dont-want-spam.arcor.de

Beratungstermine: Montagnachmittag und Donnerstagvormittag jeweils nach Vereinbarung

Über das Schulsekretariat der FSS: 07158-90210 (nur Telefonnummer hinterlassen, die Lehrkraft ruft zurück)

 

 

Schulsozialarbeiterin

Die Schulsozialarbeiterin Frau Häussler unterstützt Schule und Eltern beim gemeinsamen Auftrag, die Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung zu fördern.

  • Die Schulsozialarbeit ist offen für alle Kinder und Jugendlichen
  • Die Schulsozialarbeit unterliegt der Schweigepflicht

Frau Häussler ist zu folgenden Zeiten zu erreichen:

Schule:           Montag, Dienstag und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr

                       Mittwoch von 9 bis 13 Uhr

                       Donnerstag von 12 bis 13.15 Uhr Skateranlage

Penthaus:      Dienstag von 19 bis 22 Uhr

Kontakt:        Magdalena Häussler

                       Rupert-Mayer Str.70

                       73765 Neuhausen

                      Telefon Schule: 07158 90210

                      Telefon Penthaus: 07158 68060

Suchtberaterinnen

Suchtprävention: Ansprechpartnerinnen sind Frau Ludwig und Frau Oberbach.

An der Friedrich-Schiller-Schule hat die Suchtprävention seit vielen Jahren ihren festen Platz. Prävention bedeutet Vorbeugung, dem Problem zuvor kommen und eine Sucht erst gar nicht entstehen zu lassen.

Möglicherweise lässt es sich nicht vermeiden, dass Schülerinnen und Schüler mit legalen oder auch illegalen Drogen in Kontakt geraten. Aber man kann sie über die Gefahren informieren und sie ihre Handlungsmöglichkeiten erfahren und erproben lassen.

 „Kinder stark machen“ ist seit Jahren das Thema für die Suchtprävention an Schulen.

Ganzheitliche Suchtprävention an Schulen fördert das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen und stärkt ihre Handlungs- und Sozialkompetenz. Dazu gehören: - Beziehungskompetenz - Konfliktfähigkeit - Selbstvertrauen - Kreativität - Wissen - Positives Selbstkonzept

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